Weiterbildung


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Wer glaubt nach drei Jahren Ausbildung ausgelernt zu haben, der irrt. Denn wer sich beruflich nicht weiterbildet und auf der Stelle tritt, verliert schnell den Anschluss. Wer den rasanten Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt gerecht werden will, sollte versuchen, durch regelmäßige Weiterbildungen auf dem neuesten Stand zu bleiben.

Diese sind bei Arbeitgebern genauso gerne gesehen wie erworbene Zusatzqualifikationen, die das eigene Berufsspektrum um zusätzliche Kompetenzen erweitern. Zusatzqualifikationen können auch während der Ausbildung erworben werden und steigern die eigenen Attraktivität auf dem Arbeitsmarkt.

Denn: wer gut qualifiziert ist, kann viel und hat gute Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Nach dieser Devise macht es für Auszubildende durchaus Sinn, wenn sie sich über die Lehrinhalte der eigenen Ausbildung hinaus Zusatzqualifikationen aneignen, die sie für den Arbeitsmarkt attraktiver machen. Ob Englisch oder IT-Kurs, eine Zusatzqualifikation wirkt sich stets positiv auf den Lebenslauf aus und signalisiert darüber hinaus Engagement und Leistungsbereitschaft.

Wer sich jedoch auf den eigenen Lorbeeren ausruht und auf die Angebote von betrieblichen Weiterbildungen verzichtet, der katapultiert sich mittelfristig aufs berufliche Abstellgleis. Viele Unternehmen bieten ihren Arbeitnehmern Weiterbildungen an, sind sie doch selbst an gut qualifizierten Mitarbeitern interessiert, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Wer die Karriereleiter hoch klettern möchte, sollte diese Angebote also unbedingt wahrnehmen.

Auch privat sollten Arbeitnehmer bemüht sein, sich weiterzubilden. Hierzu gehört auch, dass man sich durch die Medien über die aktuellen gesellschaftspolitischen Themen informiert. Im Gespräch mit dem Chef kommt das nicht nur gut an, sondern zeigt auch, dass man daran interessiert ist, einen informierten und aufgeklärten Eindruck zu machen.

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