Die telefonische Bewerbung


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Es gibt zwei Gründe, weswegen man ein Wunschunternehmen telefonisch kontaktiert. Zum einen macht man es im Rahmen einer Initiativbewerbung, indem man nachfragt, ob Bewerbungen zur Zeit erwünscht sind. Zum anderen ist es möglich anzurufen, um Fragen zu stellen, die sich beim Lesen der Stellenanzeige ergeben, z.B. an wen sich das Anschreiben richten soll.

Egal aus welchem Grund man das Unternehmen kontaktiert. Es ist wichtig gut vorbereitet zu sein und in jeden Fall höflich und freundlich zu bleiben, da die Bewerbung schließlich mit dem Telefonat in Verbindung gebracht wird.

Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass aus einem vermeintlich harmlosen Telefonat ein erstes Vorstellungsgespräch werden könnte.  

Deswegen ist es vor dem Gespräch notwendig alle nötigen Unterlagen vor sich zu legen: Die Stellenanzeige und wichtige Informationen über das Unternehmen, sowie persönliche Unterlagen wie der Lebenslauf und andere Qualifikationen.

Auch Notizen mit den Fragen, die man hat sollten vorher angefertigt werden. Zudem ist es wichtig einen Stift in der Hand zu halten, um jederzeit während des Gespräches Notizen machen zu können.

Ist der Name des Ansprechpartners kompliziert oder lässt sich unterschiedlich schreiben, so sollte man sich nicht davor scheuen genau nachzufragen, sich den Namen notfalls buchstabieren zu lassen, da es ein unangenehmer Fehler wäre, wenn man diesen im Bewerbungsanschreiben falsch schreibt.

Generell sollte man keine Angst davor haben nachzufragen, wenn man etwas nicht genau verstanden hat. So zeigt man schließlich nur, dass man sich wirklich für die Stelle interessiert und gerne alles richtig machen möchte.

Während des Telefonates selbst, ist darauf zu achten nicht zu schnell oder undeutlich zu sprechen. Versuchen Sie die Aufregung runter zu schrauben und gelassen zu wirken. Läuft das Gespräch gut, kann man wertvolle Punkte sammeln und fällt bereits vor der eigentlichen Bewerbung oder dem Vorstellungsgespräch positiv auf.

Von Regina S.

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