Keine Zeit verschwenden: Gut vorbereitet in die Ausbildung starten


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Obwohl es verständlich ist, dass viele Schulabgänger zunächst die freie Zeit geniessen möchten, bevor der Ernst des Lebens beginnt, sollte die Überbrückungszeit zwischen Schule und Ausbildung dennoch möglichst sinnvoll genutzt werden. Ein Praktikum oder ein Auslandsaufenthalt können sich positiv auf den Ausbildungsstart auswirken, indem sie die Motivation und das eigene Selbstbewusstsein stärken.

Nachdem der Bewerbungsstress erfolgreich bewältigt wurde und der Termin für den Ausbildungsstart feststeht, sehen sich viele Azubis einer längeren Wartezeit von meist sechs Monaten gegenüber, die eine wunderbare Gelegenheit bietet, um die eigenen beruflichen Kompetenzen zu erweitern. Ein Praktikum in der gewählten Ausbildungsbranche etwa liefert dem Ausbilder einen Beweis für die eigene Motivation, was sich stets positiv auf das allgemeine Berufsklima auswirkt. Hier kann man vorab in den präferierten Beruf reinschnuppern und sich wertvolle Berufserfahrung aneignen, so dass man auch gegenüber den anderen Azubis klar im Vorteil sein dürfte. Ein Praktikum, welches vor Beginn der Ausbildung abgeschlossen wurde, dürfte den Berufseinstieg in jedem Fall deutlich erleichtern.  

Darüber hinaus sind Auslandsaufenthalte immer ein Pluspunkt bei Arbeitgebern, die bei einer zunehmenden Internationalisierung der Märkte die interkulturelle Kompetenz ihrer MitarbeiterInnen zu schätzen wissen. Abgesehen von der persönlichen Bereicherung, die mit einem Auslandsaufenthalt verbunden sind, lohnt sich in diesem Zusammenhang immer auch die Erweiterung der sprachlichen Kompetenzen durch Auslandsaufenthalte, die ggf. im eigenen Berufsfeld nutzbringend integriert werden können.

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