Körpersprache: Durch richtige Signale im Vorstellungsgespräch punkten


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Der Körper sendet während der sprachlichen Kommunikation wichtige Signale aus, die auch dem Gegenüber nicht verborgen bleiben. So können Gestik und Mimik viel über die Nervosität  oder die  Glaubwürdigkeit des Sprechers verraten. Deshalb sollten Sie während des Vorstellungsgesprächs auf ihre Körpersprache achten.

Verschränkt ihr Gegenüber während des Gesprächs die Arme oder trommelt nervös mit den Fingerkuppen? Wahrscheinlich hat ihr Gesprächspartner kein Interesse, ist nervös oder langweilt sich. Würden Sie als PersonalchefIn so jemanden einstellen? - Vermutlich nicht. Unser Körper sendet während der Kommunikation eine regelrechte Flut von Signalen aus, die wir unbewusst deuten, um unser Gegenüber einzuschätzen. Körpersignale, die Desinteresse und Nervosität vermitteln, sollten während des Vorstellungsgesprächs daher vermieden werden.

Ein offenes Lächeln, freundlicher Blickkontakt und eine aufrechte Körperhaltung kommen hingegen gut an. Wer aufrecht sitzt signalisiert damit Geradlinigkeit und Stärke. Zustimmendes Nicken vermittelt Interesse und Aufmerksamkeit. Man sollte Gesten und Mimik dennoch zurückhaltend einsetzen, da zu wildes Gestikulieren innerhalb der Gesprächssituation Unruhe erzeugt.

Wer die Kunst der Körpersprache beherrscht, kann im Vorstellungsgespräch wertvolle Pluspunkte sammeln, die zu einer Eintrittskarte in den Betrieb werden kann.

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