Vorstellungsgespräch Tipps: Gut vorbereitet ins Vorstellungsgespräch


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Wenn man zu einem Vorstellungsgespräch eingeladen wurde, dann ist die Freude groß, denn das bedeutet, dass der Betrieb schon mal grundsätzlich Interesse an einem als Auszubildenden hat. Entsprechend groß ist dann meist die Aufregung. Wer sich gut vorbereitet, hat aber nichts zu befürchten.

Das Vorstellungsgespräch dient dazu, die Persönlichkeit und Motivation des Auszubildenden zu erfragen. Hierbei werden vom Personalchef zahlreiche Fragen gestellt, die sowohl den persönlichen als auch schulischen Werdegang des Bewerbers betreffen. Dabei ist es für den Auszubildenden wichtig, so gut wie möglich über den Betrieb, bei dem er sich beworben hat, Bescheid zu wissen.

Informationen über den Betrieb findet man meist über Broschüren oder die jeweilige Homepage des Unternehmens.

Aber auch über die eigene Vita sollte der Bewerber möglichst präzise Auskunft geben können. Lücken im Lebenslauf fallen dabei immer negativ auf und sollten vermieden werden. Gut kommt es hingegen an, wenn der Ausbildungsanwärter von sich aus über die verschiedenen Lebensstationen zu informieren weiß und dabei auch die eigenen Kompetenzen hervorhebt, die er in den Betrieb integrieren möchte. Hiermit signalisiert er Interesse und zeigt damit deutlich, dass er sich über die Eignung im Betrieb Gedanken gemacht hat. In diesem Zusammenhang kann es sinnvoll sein, wenn man selbst auch interessierte Fragen an den Personalchef stellt, das belebt die Gesprächsatmosphäre und signalisiert Einsatzbereitschaft.

Wer in einem Vorstellungsgespräch unvorbereitet erscheint, zeigt damit Desinteresse und kann kaum mit einem positiven Ausgang des Gesprächs rechnen. - Mit einer guten Vorbereitung und einem authentischen, freundlichen Auftreten wird man in einem Vorstellungsgespräch hingegen immer punkten.

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